Was die Zahlen sagen

Das ifo-Institut hat im Mai 2026 eine klare Diagnose gestellt: 17,4 Prozent aller Einzelhändler in Deutschland sehen ihre Existenz als bedroht – ein neuer Rekordwert. Im gesamten Handel (Groß- und Einzelhandel zusammen) liegt der Anteil bei 11,6 Prozent. Zum Vergleich: In der Industrie sind es 7,5 Prozent, im Dienstleistungssektor 7,6 Prozent.

Der Einzelhandel steht also unter einem Druck, der deutlich über dem Branchendurchschnitt liegt. Die Gründe sind bekannt: Kaufzurückhaltung der Verbraucher, wachsender Online-Handel, billige internationale Konkurrenz aus Asien, steigende Betriebskosten, bürokratische Lasten, Liquiditätsprobleme durch Kundensolvenz.

17,4%
Einzelhandel bedroht
~20%
Gastronomie bedroht
+8
Standorte greem

Warum uns das nicht trifft – und was wir daraus machen

Wir können diese Zahlen nicht wegdiskutieren. Der Druck auf den stationären Handel ist real. Aber wir erleben gerade das Gegenteil: Wir wachsen. Und wir wissen warum.

Der klassische Einzelhandel, der gerade unter Druck steht, kämpft auf einem Terrain, das Amazon, Temu und Co. dominieren: Generalware, Preisvergleich, nächste-Tag-Lieferung. Wer dort mitspielt, verliert gegen Algorithmen und Skaleneffekte.

Wir spielen dort gar nicht mit.

Telekommunikation ist kein Regalgeschäft. Es ist Beratung, Vertrauen, Beziehung. Das ist etwas, das kein Online-Shop ersetzen kann – und das wird es auch in zehn Jahren nicht.

Was uns unterscheidet

Vier Dinge machen uns resilienter als der durchschnittliche Einzelhändler – und das sind keine Zufälle, sondern bewusste Entscheidungen:

🎯
Spezialisierung schlägt Breite
Wir verkaufen keine Socken und keinen Kaffee. Wir beraten Telekommunikation – ein Thema, das Komplexität hat, Vertrauen braucht und persönliche Beratung belohnt. Wer wirklich wissen will, welcher Tarif oder welches Gerät zu ihm passt, geht nicht zu Amazon.
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Automatisierung statt Angst
Viele Händler fürchten die Digitalisierung. Wir nutzen sie aktiv – in unseren internen Prozessen, in der Kundenkommunikation, in der Angebotsaufbereitung. Technologie ist für uns kein Bedrohungsszenario, sondern ein Werkzeug.
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Lokale Stärke, regionale Tiefe
8 Standorte im Rhein-Main-Gebiet bedeuten: echte Präsenz, echte Ansprechpartner, echte Nachbarschaft. Das ist etwas, das ein Onlineshop nicht bieten kann – und viele Kunden zurecht wertschätzen.
🚀
Expansion statt Rückzug
Während andere schrumpfen oder konsolidieren, denken wir in die andere Richtung. Mehr Standorte, mehr Reichweite, mehr Kapazität. Wir wissen: Je mehr schwache Wettbewerber ausscheiden, desto mehr Raum entsteht für uns.

Weniger Konkurrenz ist eine Chance

Das klingt hart, ist aber die Realität des Marktes: Wenn Händler schließen, die nicht profitabel wirtschaften oder sich dem Wandel verweigern, bleibt die Nachfrage trotzdem bestehen. Kunden brauchen weiterhin Tarife, Geräte, Beratung. Sie kaufen dann bei denen, die übrig geblieben sind – und stärker sind.

Wir sehen das nicht als Schadenfreude. Wir sehen es als Verantwortung. Wenn der Markt sich konsolidiert, wollen wir diejenigen sein, die durch Qualität, Verlässlichkeit und Modernität das Vertrauen der Kunden gewinnen – nicht durch Preiskampf nach unten.

Was das für dich bedeutet

Wenn du heute in einen greem-Shop kommst, triffst du auf ein Team, das in seine Zukunft investiert. In Weiterbildung, in Technologie, in Prozesse, in Standorte. Das ist kein Zufall und kein Glück – das ist Strategie.

Wir sind keine Händler, die auf bessere Zeiten warten. Wir sind ein Unternehmen, das die Zeichen der Zeit versteht – und entsprechend handelt.

Teil eines wachsenden Teams werden?

Wir suchen Menschen, die Lust haben, mit uns zu wachsen. Schau in unsere offenen Stellen.

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Quelle: Telecom Handel, 13. Mai 2026 – Immer mehr Einzelhändler sehen ihre Existenz bedroht