99,9 %
der Zeit war das Kabelnetz stabil erreichbar
−52 %
weniger Kunden von Kabelstörungen betroffen
2.438
Modernisierungsmaßnahmen in zwölf Monaten
257 Mbit/s
durchschnittlicher Download – plus 72 % seit 2022

Vorweg, damit klar ist, worum es geht: Wir sind unabhängiger Fachhandel und führen Vodafone genauso wie andere Anbieter. Uns geht es hier weder ums Verteidigen noch ums Schlechtreden, sondern um eine Frage, die uns im Laden ständig gestellt wird – und auf die es jetzt neue Zahlen gibt.

Warum der Satz überhaupt in der Welt ist

Er kommt nicht von ungefähr. In den vergangenen Jahren hat Vodafone sein Kabelnetz großflächig umgebaut, und dieser Umbau war für viele Haushalte spürbar – mit Ausfällen, die sich über Stunden zogen. Wer das erlebt hat, hat es nicht vergessen. Genau das ist der Ausgangspunkt, vor dem die neuen Zahlen zu lesen sind: Sie beschreiben eine Verbesserung, weil es vorher ein Problem gab.

Was Vodafone jetzt meldet

KennzahlWertBezug
Netzverfügbarkeit99,9 %der Zeit stabil erreichbar
Ausfallstundenhalbiertgegenüber 2022
Betroffene Kunden−52 %gegenüber 2022
Anrufe beim Reparaturservicerund −55 %gegenüber 2022
Datenvolumen47,6 Mrd. GBzwölf Monate, +12,9 %
Download / Upload im Schnitt257 / 35 Mbit/s+72 % bzw. +70 % seit 2022
Gigabit-Verfügbarkeitrund 31 Mio. HaushalteStand August 2026
Was technisch dahintersteckt

Auch die Zufriedenheit hat sich laut Vodafone bewegt: Der Net Promoter Score – eine Kennzahl dafür, wie bereitwillig Kunden einen Anbieter weiterempfehlen – liegt rund 50 Prozent höher als im April 2022.

Und jetzt die Einordnung

Das Wichtigste zuerst: Das sind Vodafones eigene Zahlen. Kein unabhängiger Test, keine Messung durch Dritte. Das macht sie nicht falsch – ein Unternehmen, das solche Werte veröffentlicht, lässt sich daran messen. Aber es ist etwas anderes als ein Testurteil, und man sollte es wissen.

Zwei weitere Dinge lohnen den zweiten Blick:

Was die Zahlen nicht sagen

Was das für dich heißt

Wenn du Vodafone-Kabelkunde bist und in den letzten Jahren Ärger hattest: Es spricht einiges dafür, dass sich die Lage bei dir gebessert hat – besonders, wenn in deinem Abschnitt segmentiert wurde. Merken würdest du das vor allem abends zwischen 20 und 22 Uhr, wenn das Netz am vollsten ist.

Wenn du wegen alter Erfahrungen einen Bogen um Kabel machst: Die Entscheidung ist deine, aber sie sollte auf dem heutigen Stand beruhen und nicht auf dem von 2022. Und wenn bei dir inzwischen Glasfaser liegt, ist das ohnehin die technisch sauberere Lösung – nur liegt sie eben nicht überall.

greem-Einschätzung

Die einzige Zahl, die für dich zählt, ist die an deiner Adresse.

Bundesweite Durchschnitte sind für Pressemitteilungen gemacht, nicht für dein Wohnzimmer. Was wir dir sagen können, ist konkreter: Wir schauen nach, was bei dir tatsächlich verfügbar ist – Kabel, DSL oder Glasfaser – und was davon zu deinem Verbrauch passt. Wenn dein Kabelanschluss läuft und dich nichts stört, ist Wechseln kein Selbstzweck. Wenn du dagegen dreimal im Monat abends aus der Videokonferenz fliegst, reden wir über Alternativen. Wir verkaufen dir keine Technik, weil sie neu ist, sondern weil sie dein Problem löst.

Was liegt bei dir an?

Wir prüfen deine Adresse auf Kabel, DSL und Glasfaser und sagen dir ehrlich, was sich lohnt. Komm einfach in einen unserer Shops im Rhein-Main-Gebiet – kein Termin nötig.

Zum nächsten greem-Shop

Quellen: connect.de – „Vodafone: Kabelnetz mit weniger Ausfällen und mehr Tempo“, The-Khoa Nguyen, 3. August 2026; teltarif.de – „Vodafone Kabelnetz: Mehr Tempo, weniger Störungen“; sowie der Vodafone-Newsroom. Sämtliche Kennzahlen sind Angaben von Vodafone und stammen nicht aus einem unabhängigen Netztest. Die Umrechnung von 99,9 Prozent Verfügbarkeit in rund acht bis neun Stunden pro Jahr ist unsere eigene Rechnung. Angaben ohne Gewähr.