14,1 Mio.
Haushalte und Betriebe sind für Telekom-Glasfaser erschlossen
222.000
neue Anschlüsse allein im August
2.000
Mbit/s sind über Glasfaser möglich

Glasfaser: Wo die Telekom steht.

Mit den 222.000 Anschlüssen aus dem August sind jetzt 14,1 Millionen Haushalte und Betriebe glasfaserfähig, mit bis zu 2.000 Mbit/s. Daneben nennt die Telekom ihre Zahlen für die übrigen Anschlussarten: 38 Millionen Haushalte können bis zu 100 Mbit/s bekommen, rund 33 Millionen davon bis zu 250 Mbit/s. Ob deine Adresse dabei ist, lässt sich über die Verfügbarkeitsprüfung der Telekom klären, oder eben bei uns im Laden.

Wofür die Leitung genutzt wird.

Interessant fanden wir die Nebenbemerkung zum Datenverkehr im August: Beim Herunterladen führen Videodienste, angeführt von MagentaTV, dann YouTube, Instagram, Netflix und Amazon Prime. Beim Hochladen dominieren Clouddienste, allen voran Google Cloud, gefolgt von Amazon Web Services und Microsoft Teams. Der Upload ist also längst kein Randthema mehr, gerade für Betriebe mit Homeoffice und Cloudsoftware.

Mobilfunk: o2 in Frankfurt und Rüsselsheim.

Laut der aktuellen Netzwoche hat o2 drei neue schnelle 5G-Sender auf 3.600 MHz in Frankfurt am Main in Betrieb genommen, dazu einen neuen 5G-Sender auf 700 MHz in Rüsselsheim im Kreis Groß-Gerau. Die genauen Standorte werden nicht genannt.

greem Tipp

Die zwei Frequenzen machen den Unterschied.

3.600 MHz bringt viel Tempo, kommt aber nicht weit und schlecht durch Wände. 700 MHz ist langsamer, reicht dafür weit ins Land und ins Gebäude. Deshalb kann es sein, dass du in Frankfurt draußen plötzlich sehr schnelles 5G hast und drinnen wieder nicht. Ob dein Handy die passenden Bänder überhaupt unterstützt, sehen wir in zwei Minuten, bring es einfach mit.

Glasfaser oder besseres Netz?

In unseren 7 greem-Filialen im Rhein-Main-Gebiet prüfen wir, was an deiner Adresse verfügbar ist, und vergleichen die Anbieter mit dir. Ohne Termin.

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Quellen und Hinweise: Glasfaserzahlen nach der Medieninformation „Glasfaserausbau: Telekom knackt die 14-Millionen-Marke“ der Deutschen Telekom, abgerufen am 29. September 2026; die Zahlen beziehen sich auf den Stand August 2026 und auf erschlossene, nicht auf gebuchte Anschlüsse. Die Angaben zu den o2-Sendern nach der Netzwoche von teltarif.de vom 25. September 2026, dort nach Angaben der Netzbetreiber; die genauen Standorte nennt die Quelle nicht. Die Erklärung zu den Frequenzen ist unsere eigene Einordnung. Titelbild: eigene Grafik von greem. Alle Angaben ohne Gewähr. Änderungen, Irrtümer und Abweichungen vorbehalten.