Die Kurzfassung: Google beendet am 12. Dezember 2026 die Funktion „Safety Signal“ auf den LTE-Versionen der Pixel Watch 2 und Pixel Watch 3. Bis dahin konnten diese Uhren Notruf, Sturzerkennung und Sicherheitscheck über Mobilfunk auslösen, ohne dass ein eigener Vertrag auf der Uhr lief. Danach brauchst du dafür einen Tarif für die Uhr, das Handy in Bluetooth-Reichweite oder WLAN. Die Telekom nennt für die MagentaTV-App auf Smart-TVs jetzt Mindestanforderungen: Samsung ab Modelljahr 2018, LG ab webOS 5, Android TV ab 7.1, Hisense ab VIDAA U6. Ein Abschaltdatum gibt es nicht, eine Garantie für alte Geräte auch nicht. RTL hat am 1. September mit Telekom, Vodafone und Telefónica ein DFB-Pokalspiel teilweise über das öffentliche Mobilfunknetz produziert, mit reservierter Bandbreite per Network Slicing und Quality on Demand. Und laut einem koreanischen Bericht soll Samsung beim Galaxy S27 über 75 bis 100 Dollar Aufschlag nachdenken, nachdem das S26 in Deutschland gerade erst 100 Euro teurer geworden ist.
Wearables
Pixel Watch 2 und 3 LTE: Ab 12. Dezember kein Notruf mehr ohne eigenen Tarif
Die Pixel Watch 3 in 41 und 45 Millimetern. Betroffen sind nur die LTE-Varianten der Pixel Watch 2 und 3. Foto: © Google, Pressebild via blog.google.
Wer sich eine Pixel Watch 2 oder Pixel Watch 3 mit LTE gekauft hat, hat dafür in der Regel einen Aufpreis bezahlt. Ein Teil des Versprechens dahinter hieß „Safety Signal“: Die Uhr konnte Notruf SOS, Sturzerkennung und den Sicherheitscheck über Mobilfunk auslösen, auch wenn kein eigener Mobilfunktarif auf der Uhr lief und das Handy nicht in der Nähe war. Die Verbindung dafür stellte Google bereit, gebunden an ein Abo von Google Health Premium, dem früheren Fitbit Premium. Am 8. Oktober hat Google in seinem Pixel-Watch-Forum angekündigt, dass diese Funktion am 12. Dezember 2026 endet. heise online hat am 9. Oktober darüber berichtet. Betroffen sind laut Google die vier Länder, in denen Safety Signal überhaupt verfügbar war: Deutschland, die USA, Kanada und Großbritannien.
Wichtig ist, was danach noch geht. Notruf SOS, Sturzerkennung und Sicherheitscheck funktionieren weiter, sagt Google, aber nur, wenn die Uhr auf einem von drei Wegen online ist: über einen aktiven Mobilfunktarif für die Uhr, über Bluetooth zum gekoppelten Handy in Reichweite oder über ein WLAN. Weg ist allein die vierte Variante, also Mobilfunk ohne eigenen Vertrag. Betroffene Nutzer bekommen eine E-Mail und eine Push-Nachricht, danach läuft eine Übergangsfrist von 30 Tagen, in der die Funktion noch arbeitet. Einen Grund für die Streichung nennt Google nicht. Die aktuelle Pixel Watch 5 verkauft Google weiterhin wahlweise mit oder ohne LTE-Modem.
- Hast du überhaupt ein LTE-Modell? Auf der Uhr unter Einstellungen → System → Info steht die Modellbezeichnung. Die Bluetooth/WLAN-Variante ist nicht betroffen, sie hatte Safety Signal nie.
- Wofür hast du LTE gekauft? Wenn du die Uhr beim Joggen oder Radfahren ohne Handy trägst und dich auf den Notruf verlässt, ändert sich ab dem 12. Dezember etwas. Trägst du die Uhr immer mit Handy in der Tasche, merkst du nichts.
- Eigener Tarif für die Uhr. Telekom, Vodafone und o2 bieten Zusatzkarten für Smartwatches an, die deine Handynummer auf die Uhr spiegeln. Die laufen als eSIM auf der Uhr und kosten je nach Anbieter ein paar Euro im Monat. Wie das technisch funktioniert, haben wir an der Galaxy Watch9 LTE erklärt, bei der Pixel Watch ist das Prinzip gleich.
- Nicht in Panik neu kaufen. Die Uhr bleibt eine vollwertige Smartwatch. Du verlierst einen Komfort, den Google einmal mitgeliefert hat, keine Kernfunktion.
Unsere Einordnung: Das ist ärgerlich, vor allem für Leute, die den LTE-Aufpreis genau wegen dieser Funktion bezahlt haben. Android Authority zitiert Nutzer, die auf Reddit schreiben, Safety Signal sei für sie der Grund gewesen, zur LTE-Version zu greifen. Google hätte die Funktion mindestens bis zum Ende des Software-Supports laufen lassen können. Was der Fall aber auch zeigt: Eine Uhr, die ohne Handy erreichbar sein soll, braucht einen eigenen Tarif. Alles, was ein Hersteller darüber hinaus gratis dazugibt, ist ein Geschenk mit Rückgaberecht. Welche Rolle LTE-Uhren im Markt gerade spielen, steht in unserem Wearables-Überblick.
Fernsehen & Streaming
MagentaTV 2.0: Welche alten Smart-TVs die App nicht mehr offiziell bekommen
Der Fernseher ist nicht kaputt, nur seine Software ist zu alt: So beschreibt teltarif.de das Problem bei MagentaTV 2.0. KI-generierte Illustration (greem / ComfyUI), Logo-Badge: greem.
MagentaTV ist das Fernsehangebot der Telekom, das du wahlweise über eine Box, einen Stick oder direkt als App auf dem Smart-TV nutzt. Für die App-Variante nennt die Telekom in ihrer Geräteübersicht Mindestanforderungen, und teltarif.de hat sie am 12. Oktober durchgesehen. Das Ergebnis: Einige ältere Smart-TVs werden offiziell nicht mehr unterstützt. Die Geräte sind nicht defekt, ihre Software ist schlicht zu alt für die aktuelle App. Wir haben die Telekom-Seite selbst aufgerufen, die Anforderungen stehen dort wörtlich so:
| Hersteller / System | Mindestanforderung laut Telekom | Was das praktisch heißt |
|---|---|---|
| Samsung (Tizen) | Tizen-Generation ab 2018 | Modelle von 2016 und 2017 fehlen in der Liste |
| LG (webOS) | ab webOS 5 | Kein Modelljahr genannt, grob ab 2020 |
| Android TV (z. B. Sony, Philips, Panasonic, Xiaomi) | ab Android 7.1 | Ältere Android-TVs ohne Update fallen raus |
| Hisense (VIDAA) | ab VIDAA U6 | Ältere VIDAA-Versionen nicht gelistet |
| Amazon Fire TV | ab Fire TV OS 6 | Gilt für Sticks und Fire-TV-Fernseher |
| Apple TV 4K | unterstützt, keine Version genannt | Richtet MagentaTV automatisch als TV-Anbieter ein |
Zwei Dinge stehen nicht in der Liste und sind trotzdem wichtig. Erstens: Ein allgemeines Abschaltdatum gibt es nicht. Die Telekom sagt nicht, wann die Unterstützung für einzelne Modelle endete, und eine bereits installierte App hört nicht automatisch auf zu laufen, nur weil das Gerät nicht mehr offiziell freigegeben ist. Zweitens: Verlassen solltest du dich darauf nicht. Ohne offizielle Freigabe gibt es keine Updates, und irgendwann kommt die Version, die auf dem alten System nicht mehr startet. Wer gerade einen Fernseher von 2016 oder 2017 im Wohnzimmer hat und MagentaTV über die App nutzt, lebt also auf Zeit, nur weiß niemand, wie lange.
- Modell und Systemversion nachsehen. Bei Samsung steht das Modelljahr im Modellnamen (der Buchstabe nach der Zoll-Angabe), bei LG findest du die webOS-Version unter Einstellungen → Allgemein → Info. Erst prüfen, dann entscheiden.
- Ein Streaming-Gerät per HDMI anstecken. MagentaTV One, der MagentaTV Stick, ein Apple TV oder ein passender Fire TV Stick hängen am HDMI-Eingang und bringen ihr eigenes Betriebssystem mit. Der Fernseher ist dann nur noch Bildschirm, sein Alter spielt keine Rolle mehr.
- Vorher die App-Verfügbarkeit prüfen. teltarif.de rät, vor jedem Neukauf Modellname, installierte Systemversion und die aktuelle Verfügbarkeit der App zu prüfen. Das gilt auch für neue Fernseher: Nicht jedes Gerät im Prospekt steht in der Telekom-Liste.
- Stick oder Box gleich beim Vertrag mitnehmen. Wer MagentaTV neu bucht oder verlängert, bekommt die Hardware oft als Teil des Pakets. Was sich bei den Festnetzpreisen seit dem 1. Oktober geändert hat, steht hier.
Unsere Einordnung: Das ist kein Telekom-Problem, sondern ein Smart-TV-Problem. Jede Streaming-App, egal ob MagentaTV, Netflix oder die Mediatheken, läuft auf dem Betriebssystem des Fernsehers, und die Hersteller pflegen diese Systeme nur wenige Jahre. Ein Fernseher hält zehn Jahre, seine Software nicht. Deshalb raten wir seit Jahren zum Stick oder zur Box statt zur eingebauten App: Für einen Bruchteil des Fernseherpreises hast du ein Gerät, das du tauschen kannst, wenn es alt wird. Dass MagentaTV für Fußballfans gerade interessanter wird, haben wir bei der WM 2030 beschrieben. Es wäre schade, wenn der Grund für ein schwarzes Bild dann ein Fernseher von 2017 ist.
Netz & Technik
RTL, Telekom, Vodafone und o2: Der DFB-Pokal lief durchs ganz normale Handynetz
Kamerabild per Mobilfunk ins Studio: Beim Feldtest im Volksparkstadion lief der Kamera-Feed über eine reservierte Spur im 5G-Netz. Foto: © Vodafone, Pressefoto via vodafone.com.
Am 1. September 2026 spielte der HEBC Hamburg in der ersten Runde des DFB-Pokals gegen Borussia Dortmund, 0:5 im Volksparkstadion, RTL übertrug live. Was die Zuschauer nicht sahen: Ein Teil der Produktion lief nicht über die üblichen Leitungen und Richtfunkstrecken, sondern über die öffentlichen Mobilfunknetze von Telekom, Vodafone und Telefónica. Die drei Netzbetreiber und RTL Deutschland haben den Feldtest am 9. Oktober gemeinsam veröffentlicht, teltarif.de hat ihn am selben Tag eingeordnet. Die Frage dahinter: Reicht ein normales Handynetz für eine Live-Produktion, wenn gleichzeitig 50.000 Leute im Stadion ihre Handys benutzen?
Die Antwort hängt an zwei Techniken. Network Slicing ist ein abgeschirmtes Netz im Netz: Der Betreiber reserviert dem Kunden eine eigene Spur mit garantierter Bandbreite, die sich die Stadionbesucher nicht mit ihm teilen. Diesen Weg hat die Telekom genutzt, sie bietet das seit einiger Zeit als Produkt „5G Live Video Production“ an. Quality on Demand ist eine Programmierschnittstelle, mit der eine App für eine bestimmte Verbindung vorübergehend bessere Netzqualität anfordert, zum Beispiel für einen einzelnen Reporter oder eine Kamera. Das haben Vodafone und Telefónica eingesetzt, über die Plattform Vonage, eine Ericsson-Tochter, im Rahmen der Branchen-Initiative GSMA Open Gateway. Vorgestellt wurden die Ergebnisse auf der Fachmesse IBC in Amsterdam.
- Sprechverbindungen zwischen Regie, Kamerateams und Reportern, stabil trotz vollem Netz.
- Mobile Videos von Fan-Interviews, Stadionbildern und Halbzeit-Beiträgen, laut Vodafone in ausreichender Qualität.
- Der Kommentatoren-Ton, über die Netzschnittstelle in die Produktionsumgebung eingebunden.
- Der Rückkanal, also das laufende Programm für die Leute vor Ort, damit sie sich mit der Regie abstimmen können.
- Ein Kamera-Feed über Network Slicing, mit genug Bandbreite und konstanter Datenrate.
Das Fazit der Beteiligten: Beide Techniken eignen sich grundsätzlich für ausgewählte Abläufe einer Live-Produktion über Mobilfunk, und der Test hat gezeigt, wo Netz, Endgeräte und Anwendungen noch besser zusammenspielen müssen, vor allem bei Video. Was heißt das für dich? Erst einmal nichts Direktes. Deine Handyverbindung im Stadion wird dadurch nicht besser, du bist weiter auf der normalen Spur, auf der sich alle Zuschauer drängeln. Warum das Netz bei Großveranstaltungen trotzdem meist durchhält, haben wir zum Oktoberfest beschrieben. Interessant ist der Test, weil er zeigt, wohin 5G geht: Es wird zum Netz, in dem Qualität bestellbar ist. Henning Gajek von teltarif.de merkt an, dass solche reservierten Spuren gebucht und bezahlt werden müssen und zuerst Rettungsdiensten und Sendern gelten, dass aber irgendwann auch normale Kunden bezahlte bessere Qualität angeboten bekommen könnten, etwa fürs Fußballspiel. Ob das mit der Netzneutralität vereinbar ist, ist eine Frage, die dann neu gestellt wird.
Gerüchteküche
Galaxy S27: Samsung soll über 75 bis 100 Dollar Aufschlag nachdenken
Die aktuelle S26-Reihe. Vom Nachfolger gibt es noch kein Bild, nur Preisgerüchte. Foto: © Samsung, Pressefoto via Samsung Newsroom.
Alles in diesem Abschnitt steht im Konjunktiv, und das mit Absicht. GSMArena berichtet am 12. Oktober unter Berufung auf die südkoreanische Zeitung Chosun, Samsung erwäge für die Galaxy-S27-Reihe einen Aufschlag von 75 bis 100 Dollar. Als Grund werden steigende Speicherpreise genannt, die Preise für Arbeitsspeicher sollen sich seit dem Start der aktuellen Generation etwa verdoppelt haben. Offen bleibt laut GSMArena, ob der Aufschlag auf die Preise käme, die Samsung Anfang Oktober fürs S26 bereits erhöht hat, oder auf die ursprünglichen Startpreise. Ein früheres Gerücht sprach von rund 95 Dollar mehr für die Basismodelle und bis zu 200 Dollar bei größeren Speichervarianten.
Und hier wird es widersprüchlich. GIGA zitiert einen anderen koreanischen Leaker, nach dem Galaxy S27 und S27+ in den USA bei 899 und 1.099 Dollar bleiben sollen und nur das S27 Ultra mit 1.399 Dollar rund 100 Dollar teurer würde. Zwei Quellen, zwei Aussagen, beide unbestätigt. Sicher ist nur, was schon passiert ist: Samsung hat die unverbindlichen Preisempfehlungen der S26-Reihe in Deutschland im Oktober um 100 Euro angehoben, beim S26 Ultra mit einem Terabyte sogar um 230 Euro, das haben wir hier beschrieben. Und Samsung soll laut einem Bericht die Produktion im vierten Quartal um 20 bis 30 Prozent kürzen, auch das ein Gerücht, aber eines, das zur Speicherknappheit passt. Das S27 wird nach bisherigen Berichten Anfang 2027 erwartet.
Was du daraus machst: Nichts, was dich zum Handeln zwingt. Wer jetzt ein Handy braucht, kauft jetzt, und das S26 ist trotz Preiserhöhung ein gutes Gerät, das S25 im Abverkauf oft ein besseres Geschäft. Wer bis Februar warten kann, wartet, aber nicht in der Hoffnung auf einen günstigeren Nachfolger. Die Richtung bei Speicher, Chips und Zöllen zeigt seit Monaten nach oben, bei Samsung genauso wie bei Google und Apple. Dass ein Nachfolger billiger wird als sein Vorgänger, ist in dieser Lage das unwahrscheinlichste aller Gerüchte.
Fazit: Was du jetzt tun solltest
Besitzt du eine Pixel Watch 2 oder 3 mit LTE und verlässt dich unterwegs ohne Handy auf den Notruf, brauchst du bis zum 12. Dezember einen Tarif für die Uhr, sonst ändert sich für dich nichts. Läuft MagentaTV als App auf einem Fernseher von 2016 oder 2017, prüfst du Modell und Systemversion und hängst im Zweifel einen Stick oder eine Box an den HDMI-Eingang, statt den Fernseher zu tauschen. Der RTL-Feldtest ändert an deinem Empfang im Stadion nichts, zeigt aber, dass 5G zum Netz mit bestellbarer Qualität wird. Und beim Galaxy S27 gilt: Gerücht bleibt Gerücht, kauf nach Bedarf und nicht nach Leaks.
greem-Einschätzung
Wir verkaufen dir keinen neuen Fernseher wegen einer App. Und keine neue Uhr wegen einer gestrichenen Funktion.
In beiden Fällen gibt es eine kleinere Lösung: eine Zusatzkarte für die Uhr, damit der Notruf ohne Handy weiter funktioniert, oder ein Streaming-Gerät am HDMI-Eingang, damit der alte Fernseher noch Jahre läuft. Komm mit der Uhr oder dem Modellnamen deines Fernsehers vorbei, wir schauen nach, was bei dir wirklich nötig ist, egal bei welchem Anbieter du bist. Und wenn du über ein neues Samsung nachdenkst, sagen wir dir ehrlich, ob Warten gerade Sinn hat. Spoiler: meistens nicht.
Zusatzkarte für die Uhr, Stick für den Fernseher oder Handyfrage?
Wir beraten herstellerneutral, richten eSIM, Smartwatch-Tarife und Streaming-Geräte mit dir ein und sagen dir ehrlich, ob ein Neukauf gerade sinnvoll ist. Komm einfach in einen unserer Shops im Rhein-Main-Gebiet – kein Termin nötig.
Zum nächsten greem-ShopQuellen: heise online, „Google stellt Sicherheitsfunktion bei Pixel Watches 2 und 3 mit LTE ein“ (Andreas Floemer, 9. Oktober 2026); Android Authority, „Google is ending Safety Signal on the Pixel Watch 2 and 3 LTE“ (Oktober 2026, mit Verweis auf Googles Ankündigung im Pixel-Watch-Forum vom 8. Oktober 2026); teltarif.de, „MagentaTV 2.0 läuft nicht auf allen Smart-TVs“ (Markus Weidner, 12. Oktober 2026); Telekom, Übersicht der kompatiblen Geräte für MagentaTV (abgerufen 12. Oktober 2026); Vodafone Group, „Joint field trial shows how modern mobile networks support live television production“ (Pressemitteilung, 9. Oktober 2026); teltarif.de, „RTL testet Mobilfunk als Produktionsnetz beim DFB-Pokal“ (Henning Gajek, 9. Oktober 2026); GSMArena, „Another report suggests Samsung Galaxy S27 series could cost more“ (12. Oktober 2026, unter Berufung auf Chosun); GIGA, „Galaxy S27: Gute und schlechte Nachrichten für Käufer“ (Oktober 2026, abweichende Preisangaben). Die Angaben zum Galaxy S27 sind unbestätigte Gerüchte, die Quellen widersprechen sich beim Umfang des Aufschlags. Alle übrigen Angaben Stand 12. Oktober 2026, ohne Gewähr.