Die Kurzfassung: Die Verbraucherzentrale Niedersachsen macht einen Fall öffentlich, in dem eine Reisende in Australien rund 900 Euro für Telefonate über ihren deutschen Vertrag zahlen sollte, obwohl die deutsche SIM-Karte gar nicht mehr im Handy steckte. Vermutlich lief die Nummer als eSIM weiter, der Anbieter widerspricht, die Warn-SMS blieb aus. Samsung hat das Galaxy A04s und das Galaxy A23 5G aus der Liste der Geräte gestrichen, die noch Sicherheitsupdates bekommen. O2 hat in der Rhein-Main-Region neue 5G-Sender auf 3600 MHz in Frankfurt, Bad Soden und Hünstetten in Betrieb genommen, Telekom und Vodafone melden diese Woche nichts aus Hessen. Und Garmin verkauft die Enduro 4 ab sofort für 899,99 Euro, mit Laufzeiten, die sich seit der Enduro 3 nicht geändert haben.
Reisen & Roaming
900 Euro aus Australien: Wie eine entfernte SIM-Karte trotzdem weitertelefoniert
Der Fall klingt erst einmal unmöglich. Eine junge Frau fliegt nach dem Abitur nach Australien, kauft dort eine lokale SIM-Karte, nimmt die deutsche Karte aus dem Handy und geht davon aus, dass sie nur noch über den australischen Vertrag telefoniert. Im März 2026 bekommt ihr Vater zu Hause eine Rechnung von winSIM, einer Marke der 1&1-Gruppe: rund 900 Euro, abgerechnet für Telefonate über den deutschen Vertrag. Die Verbraucherzentrale Niedersachsen hat den Fall am 1. Oktober veröffentlicht, inside digital hat am 9. Oktober bei 1&1 nachgefragt.
Die Erklärung der Verbraucherschützer: Beim Einrichten eines neuen Smartphones wurde die deutsche Rufnummer vermutlich per Schnellübertragung auf eine eSIM übertragen. Moderne Handys können eine physische SIM in eine eSIM umwandeln, ohne dass du beim Anbieter anrufst. Danach ist die Plastikkarte bedeutungslos, die Nummer lebt im Gerät weiter. Wer dann die Karte zieht und denkt, der deutsche Vertrag sei damit aus dem Spiel, irrt. Bei zwei aktiven Profilen kann das Handy außerdem beim Wählen die falsche Nummer nehmen, je nachdem, was unter „SIM 1“, „SIM 2“ oder „Primär“ eingestellt ist.
1&1 widerspricht dieser Darstellung. Ein Sprecher sagte inside digital: „Eine Umwandlung der SIM-Karte direkt auf dem Smartphone wird von winSIM nicht unterstützt.“ Der Wechsel auf eine eSIM laufe ausschließlich über das Kundenportal, danach werde die alte Karte deaktiviert und der Kunde per SMS informiert. Wer den Wechsel in diesem Fall angestoßen hat, bleibt offen, zum Einzelfall äußert sich 1&1 ohne Vollmacht des Kunden nicht. Für dich ist die Streitfrage zweitrangig. Entscheidend ist, dass es passieren kann und dass die üblichen Schutzmechanismen in diesem Fall nicht gegriffen haben.
- Australien liegt außerhalb der EU. „Roam like at home“ gilt nur in der EU, Island, Liechtenstein und Norwegen. Außerhalb legt jeder Anbieter eigene Preiszonen fest, Australien ist bei winSIM eine davon.
- Die 50-Euro-Bremse gilt nur für Daten. Die gesetzliche Kostengrenze von 50 Euro netto schützt dich weltweit beim mobilen Surfen. Für Telefonate gibt es sie nicht, auch nicht für angenommene Anrufe, die außerhalb der EU ebenfalls kosten.
- Die Warn-SMS kam nicht. winSIM verschickt nach eigenen Angaben automatisch eine Warnung, sobald die Kosten im Monat 150 Euro erreichen. Die Familie hat laut Verbraucherzentrale keine bekommen. 1&1 verweist darauf, dass Verbindungsdaten aus dem Ausland verzögert eintreffen und das Kundenportal höchstens einmal täglich aktualisiert wird.
- Darauf baut die Kritik auf. Die Verbraucherzentrale sagt: Wer eine Kostenwarnung anbietet, muss verständlich erklären, wann sie nicht oder nur eingeschränkt funktioniert. Einen solchen Hinweis fanden die Berater in diesem Fall nicht.
Was du vor der nächsten Fernreise tust, dauert fünf Minuten. Öffne auf dem Handy die Einstellungen unter „Mobilfunk“ (iPhone) oder „SIM-Karten“ bzw. „SIM-Manager“ (Android) und schau, welche Profile aktiv sind. Steht dort deine deutsche Nummer als eSIM, obwohl du eine lokale Karte nutzen willst, schalte das Profil aus. Deaktivieren heißt nicht löschen, du kannst es zu Hause wieder einschalten. Zweitens: Roaming abschalten reicht nicht, denn der Schalter im Handymenü sperrt nur das Datenroaming, nicht Telefonate und SMS. Richte stattdessen im Kundenportal deines Anbieters eine Roaming-Sperre für die betroffene Weltzone ein, bei winSIM gibt es die in der Servicewelt, bei Telekom, Vodafone und O2 in den jeweiligen Apps. Und drittens: Wer im Urlaub erreichbar bleiben will, nimmt eine Reise-eSIM wie T-Travel der Telekom oder eine lokale Karte und lässt die deutsche Nummer bewusst nur für eingehende SMS aktiv, mit dem Wissen, dass angenommene Anrufe kosten.
Ist das Kind schon in den Brunnen gefallen, gilt: Rechnung innerhalb von acht Wochen beanstanden, einen Einzelverbindungsnachweis und eine technische Prüfung verlangen, Screenshots der SIM-Einstellungen sichern und den Anbieter schriftlich um Stellungnahme bitten. War die Kostenwarnung aktiv und kam trotzdem nichts, kann laut Verbraucherzentrale ein Schadensersatzanspruch bestehen, das hängt vom Einzelfall ab. Wie du eine eSIM bei den drei Netzbetreibern sauber einrichtest und was dabei schiefgehen kann, steht in unserem eSIM-Ratgeber. Dass auch Tracker eine Roaming-Falle sein können, haben wir am SmartTag 3 gezeigt.
Technik
Galaxy A04s und Galaxy A23 5G: Samsung beendet die Sicherheitsupdates
Links das Galaxy A04s, rechts das Galaxy A23 5G: Beide kamen im September 2022 in den Handel. Foto: © Samsung, Pressefotos via GSMArena.
Samsung pflegt eine öffentliche Liste, welche Galaxy-Modelle monatlich, vierteljährlich oder halbjährlich Sicherheitsupdates bekommen. Wie teltarif.de am 9. Oktober berichtet, sind das Galaxy A04s und das Galaxy A23 5G aus dieser Liste verschwunden. Wir haben auf der Samsung-Seite nachgesehen: Beide Modelle tauchen in keiner der Kategorien mehr auf, neu in der vierteljährlichen Gruppe stehen dafür Galaxy A07s, A08 und A18. Das A23 5G kam am 2. September 2022 in den Handel, das A04s am 22. September 2022. Nach gut vier Jahren ist damit der geplante Sicherheitssupport zu Ende, so wie Samsung es für diese Preisklasse damals versprochen hatte. Vereinzelte Updates außer der Reihe schließt das nicht aus, planen solltest du damit nicht.
Was heißt das praktisch? Erst einmal nichts Dramatisches. Das Handy funktioniert weiter, Anrufe, WhatsApp, Internet, alles bleibt. Was fehlt, ist der Schutz vor Sicherheitslücken, die ab jetzt in Android oder in Samsungs eigener Software gefunden werden. Das Risiko wächst mit jedem Monat, in dem Lücken bekannt werden, aber nicht mehr gestopft. Besonders relevant wird das bei allem, was mit Geld zu tun hat: Banking-Apps, Bezahlen mit dem Handy, berufliche E-Mails. Einige Banken sperren veraltete Android-Versionen irgendwann ganz aus, ähnlich wie WhatsApp bei alten Betriebssystemen.
- Einstellungen → Software-Update. Dort steht, wann das letzte Update kam und ob ein neues wartet. Liegt das letzte Sicherheitsupdate mehr als ein halbes Jahr zurück, ist dein Modell vermutlich aus dem Programm.
- Samsung-Liste nachschlagen. Unter security.samsungmobile.com steht jedes unterstützte Modell mit seiner Update-Kategorie. Fehlt deins, ist es raus.
- Was du noch nutzt, entscheidet. Für Telefon, Fotos und WhatsApp kannst du das Gerät weiter benutzen. Banking und Firmenmail würden wir auf ein aktuelles Gerät verlegen.
- Beim Neukauf aufs Update-Versprechen achten. Samsung gibt für ausgewählte neuere Modelle bis zu sieben Jahre Sicherheitsupdates, das gilt aber nicht für jedes Gerät. Beim Galaxy A27 5G sind es sechs Jahre, bei den günstigsten A-Modellen deutlich weniger.
Unsere Einordnung: Vier Jahre Sicherheitsupdates für ein Handy, das zum Start rund 200 Euro kostete, war 2022 ein fairer Deal. Heute ist die Messlatte höher, weil Samsung, Google und Apple ihre Mittelklasse auf sechs bis sieben Jahre gehoben haben. Wenn du jetzt mit einem A04s oder A23 5G herumläufst, hast du keinen Grund zur Panik, aber einen guten Grund, beim nächsten Kauf die Update-Dauer genauso ernst zu nehmen wie Kamera und Akku. Was dein altes Gerät noch wert ist, haben wir im Beitrag Schubladenfund durchgerechnet.
Netz & Ausbau
O2 funkt jetzt auf 3600 MHz in Frankfurt, Bad Soden und Hünstetten
5G auf 3600 MHz bringt die hohen Datenraten, reicht aber nur wenige hundert Meter weit. KI-generierte Illustration (greem / ComfyUI), Logo-Badge: greem.
teltarif.de sammelt jede Woche die Ausbaumeldungen der Netzbetreiber. In der Ausgabe vom 9. Oktober steht bei Telekom und Vodafone derselbe Satz: „Diese Woche keine Meldungen aus Hessen.“ Bei O2 sieht es anders aus. Telefónica hat laut dem Bericht neue 5G-Sender auf 3600 MHz, im Fachjargon Band n78, in Frankfurt am Main und Bad Soden am Taunus in Betrieb genommen. Im Rheingau-Taunus-Kreis kam in Hünstetten eine komplett neue Station dazu, ebenfalls mit n78. Und auf dem niedrigen 700-MHz-Band (n28) gibt es neue Sender in Nidderau im Main-Kinzig-Kreis und in Korbach in Nordhessen.
Warum die Unterscheidung wichtig ist: 3600 MHz ist das Band für Tempo. Hier liegen die breiten Frequenzblöcke, mit denen 5G mehrere hundert Megabit pro Sekunde schafft, dafür reicht ein Sender nur wenige hundert Meter weit und kommt schlecht durch Wände. Deshalb steht so ein Sender in Innenstädten, an Bahnhöfen, in Gewerbegebieten. 700 MHz ist das Band für Fläche. Es reicht kilometerweit und durchdringt Gebäude, bringt aber eher LTE-ähnliche Geschwindigkeiten. Ein neuer n28-Sender in Nidderau heißt also: besserer Empfang in Häusern und am Ortsrand, kein Geschwindigkeitsrekord. Beides zusammen ist das, was ein brauchbares 5G-Netz ausmacht, und O2 hat hier in den letzten Monaten spürbar nachgelegt, wie wir schon bei den neuen Sendern in Neu-Isenburg und Bad Schwalbach gesehen haben.
- Nur mit 5G-Handy und 5G im Tarif. Ältere Geräte und viele ältere Tarife nutzen die neuen Sender nicht. Ob 5G in deinem Vertrag enthalten ist, steht in der Tarifübersicht deiner App.
- Das 5G-Symbol ist nicht alles. Zeigt dein Handy 5G, kann das 700 MHz sein, das kaum schneller ist als LTE. Wirklich schnell wird es erst auf 3600 MHz, und das siehst du dem Symbol nicht an.
- Empfang plötzlich schlechter? Nach Umbauten an Standorten verhält sich das Handy manchmal seltsam. Flugmodus an und aus, oder 5G testweise abschalten, löst erstaunlich viele Probleme.
- Masten ohne Strom. teltarif.de merkt an, dass mehrere fertige Sendemasten nicht senden, weil der Stromanschluss fehlt. Woran das liegt, haben wir hier erklärt.
Für uns in Rodgau, Obertshausen, Neu-Isenburg und Mühlheim ist der Frankfurter Ausbau mehr als eine Großstadtmeldung. Viele Kunden pendeln täglich in die Stadt, und ob ein Netz im Alltag taugt, entscheidet sich auf dem Weg zur Arbeit, nicht am Wohnort. Welcher Anbieter bei dir vorne liegt, hängt deshalb von deinen Wegen ab. Genau das schauen wir uns im Laden mit dir an, inklusive Blick auf die offiziellen Ausbaukarten.
Wearables
Garmin Enduro 4: 90 Tage Akku, kein Mobilfunk, 899,99 Euro
Die Garmin Enduro 4 mit Solar-Ladelinse und ComfortFit-Textilarmband. Foto: © Garmin, Pressefoto.
Garmin hat am 6. Oktober die Enduro 4 vorgestellt, die Uhr ist seit dem 9. Oktober für 899,99 Euro erhältlich. Das Verkaufsargument ist seit jeher der Akku: bis zu 90 Tage im Uhrenmodus und bis zu 320 Stunden GPS-Aufzeichnung im Sparmodus, jeweils mit Solarladung. Die Zahlen gelten laut Garmin bei drei Stunden Tragen im Freien pro Tag bei 50.000 Lux, also praller Sonne. Ohne Sonne sind es laut inside digital noch 36 Tage im Uhrenmodus und 120 Stunden GPS. Das ist immer noch ein Vielfaches dessen, was eine Apple Watch oder Galaxy Watch schafft, aber eben auch keine Neuerung: inside digital schreibt, die Laufzeiten seien gegenüber der Enduro 3 unverändert.
Neu sind andere Dinge. Der Speicher wächst auf 64 GB, der Arbeitsspeicher um die Hälfte, Karten lassen sich laut Garmin 30 Prozent schneller verschieben. Das Gehäuse misst 51 Millimeter, wiegt 66 Gramm mit dem neuen Textilarmband, hat eine Titan-Lünette, Saphirglas mit Solarschicht, eine eingebaute LED-Taschenlampe und ist bis 10 ATM wasserdicht. Das Display ist ein 1,4-Zoll-MIP-Panel, also die stromsparende, in der Sonne gut ablesbare Technik, kein leuchtendes AMOLED. Und es gibt kein Mikrofon, keinen Lautsprecher und keinen Mobilfunk. Telefonieren am Handgelenk, Anrufe ohne Handy, eine eSIM: all das kann die Enduro 4 nicht und will es auch nicht.
Für wen das passt und für wen nicht: Die Enduro 4 ist eine Uhr für Ultraläufer, Mehrtageswanderer und alle, die wochenlang ohne Ladegerät unterwegs sind. Wenn du eine Smartwatch suchst, mit der du ohne Handy erreichbar bist, Nachrichten beantwortest oder die Kinder dich anrufen können, brauchst du eine Uhr mit LTE, wie wir sie an der Galaxy Watch9 LTE erklärt haben. Die kostet weniger als die Hälfte, hält dafür zwei Tage statt zwei Monate. Zwei verschiedene Werkzeuge, kein Besser oder Schlechter.
Noch ein Hinweis zum Preis: Die Vorgängerin Enduro 3 ist laut inside digital im Handel ab rund 698 Euro zu haben. Da die Laufzeiten gleich geblieben sind, bekommst du für 200 Euro weniger die gleiche Ausdauer und verzichtest auf mehr Speicher, die Taschenlampe und die schnellere Karte. Wer die Uhr wegen des Akkus will und nicht wegen der Karten, fährt mit der Enduro 3 im Abverkauf vermutlich besser. Wie sich der Wearable-Markt insgesamt entwickelt und warum Hersteller gerade auf Nischen wie diese setzen, steht in unserem Wearables-Überblick.
Fazit: Was du jetzt tun solltest
Vor der nächsten Fernreise öffnest du einmal die SIM-Einstellungen, schaltest ein deutsches eSIM-Profil aus, wenn du es nicht brauchst, und richtest im Kundenportal eine Roaming-Sperre für die Weltzone ein, denn der Schalter im Handy sperrt nur Daten. Besitzt du ein Galaxy A04s oder A23 5G, läuft es weiter, aber Banking und Firmenmail gehören auf ein Gerät mit Updates, und beim Neukauf zählt die Update-Dauer mit. Beim O2-Ausbau profitierst du nur mit 5G-fähigem Handy und Tarif, und ob dein Netz taugt, entscheidet sich auf deinen täglichen Wegen, nicht an der Haustür. Und die Enduro 4 ist eine großartige Uhr für Leute, die wochenlang draußen sind, aber keine Smartwatch im Sinne von erreichbar sein.
greem-Einschätzung
Wir verkaufen dir keine australische SIM-Karte. Aber wir stellen dein Handy so ein, dass die deutsche Nummer im Urlaub nicht heimlich mittelefoniert.
Roaming-Sperre, eSIM-Profile, Kostenwarnung: Das sind drei Einstellungen, die vor der Reise fünf Minuten dauern und danach nicht mehr zu reparieren sind. Komm mit dem Handy vorbei, wir gehen das mit dir durch, egal bei welchem Anbieter du bist. Dasselbe gilt für die Frage, ob dein altes Samsung noch Updates bekommt und ob sich der Wechsel lohnt. Wir schauen auf die Liste, nicht auf den Verkaufsdruck. Und beim Netz zeigen wir dir die Ausbaukarten für deine Wege, statt dir zu erzählen, dass unseres überall das beste ist.
Reise-Check fürs Handy, Update-Check oder Netzfrage?
Wir beraten herstellerneutral, richten eSIM, Roaming-Sperren und neue Geräte mit dir ein und sagen dir ehrlich, ob ein Wechsel gerade sinnvoll ist. Komm einfach in einen unserer Shops im Rhein-Main-Gebiet – kein Termin nötig.
Zum nächsten greem-ShopQuellen: Verbraucherzentrale Niedersachsen, „Handyrechnung über 900 Euro aus dem Ausland trotz entfernter SIM-Karte: eSIM verursacht hohe Kosten“ (Stand 1. Oktober 2026); inside digital, „Verbraucherzentrale warnt vor eSIM-Falle: Über 900 Euro Rechnung“ (Thorsten Neuhetzki, 9. Oktober 2026, mit Stellungnahme von 1&1); teltarif.de, „Galaxy A04s und A23 5G: Samsung beendet Sicherheitsupdates“ (Thomas Michel, 9. Oktober 2026); Samsung Mobile Security, Übersicht der unterstützten Modelle (abgerufen 10. Oktober 2026); GSMArena, Datenblätter Galaxy A04s und Galaxy A23 5G (Marktstart September 2022); teltarif.de, „Netzwoche: Vodafone baut stark aus, Telekom punktet an wichtigen Stellen“ (Henning Gajek, 9. Oktober 2026); Garmin Deutschland, Pressemitteilung „Garmin Enduro 4: Die Ultra-Performance GPS-Smartwatch für epische Abenteuer“ (6. Oktober 2026); inside digital, „90 Tage Laufzeit lassen Konkurrenz erblassen: Garmin Enduro 4 ist da“ (Hayo Lücke, 10. Oktober 2026); netzwelt, „Garmin Enduro 4 vorgestellt: Smartwatch hält 90 Tage ohne Steckdose“ (Oktober 2026). Der Hergang des Australien-Falls ist zwischen Verbraucherzentrale und Anbieter strittig, beide Darstellungen sind oben wiedergegeben. Preise und Laufzeiten laut Herstellern, Stand 10. Oktober 2026, Angaben ohne Gewähr.