Die Kurzfassung: Das iPhone Duo kostet ab 2.299 Euro und ist laut Apple ab 23. Oktober erhältlich, doch die erste Charge war am 16. Oktober nach Minuten weg, Apple, MediaMarkt und Saturn nannten am Freitagnachmittag Ende Januar als Liefertermin. Ein inneres Display zu tauschen kostet 1.149 Euro, sonstige schwere Schäden bis zu 1.719 Euro, AppleCare+ 20,99 Euro im Monat. Die Xplora X6 Play eSIM gibt es bei der Telekom für 1 Euro Anzahlung plus 5 Euro in 24 Raten, der Tarif Smart Connect kostet 4,95 Euro im Monat, die beworbene Videotelefonie braucht aber sechs Voraussetzungen, die auf der Produktseite nicht stehen. 1&1 bekommt Zugang zu rund 2,7 Millionen Haushalten im Netz von GlasfaserPlus, einen Starttermin für Tarife gibt es noch nicht. Und in Hessen hat o2 diese Woche drei neue 5G-Sender gemeldet, Vodafone zwei neue Standorte, die Telekom keinen.

2.299 €
Startpreis des iPhone Duo mit 256 GB im deutschen Apple Store, Spitze 3.799 Euro für 2 TB
1.719 €
Höchstpreis für eine Reparatur des iPhone Duo ohne AppleCare+, laut Apples Reparaturübersicht
121 €
Gesamtpreis der Xplora X6 Play eSIM bei der Telekom (1 Euro Anzahlung plus 24 mal 5 Euro)
2,7 Mio.
Haushalte, die 1&1 über das Netz von GlasfaserPlus zusätzlich erreichen kann

Technik

iPhone Duo: in Minuten ausverkauft, Lieferung Ende Januar, Reparatur bis 1.719 Euro

Am Freitag, 16. Oktober, um 14 Uhr hat Apple die Vorbestellung für das iPhone Duo geöffnet. Was danach passierte, hat Markus Weidner von teltarif.de am selben Nachmittag protokolliert: Viele Interessenten kamen gar nicht erst in den Online-Store, wer durchkam, sah zunächst den 23. Oktober als Liefertermin, dann November, dann Anfang Dezember. Gegen 14:20 Uhr stand der Termin kurz vor Weihnachten, um 15:30 Uhr nannte Apple Ende Januar, ebenso MediaMarkt und Saturn. Bei Amazon war das Gerät gegen 14:30 Uhr ausverkauft. Keine Variante blieb verschont, auch die 2-TB-Version für fast 3.800 Euro nicht. Diese Lieferzeiten sind eine Momentaufnahme vom Freitag und können sich täglich ändern. Apple nennt keine Stückzahlen. Ab dem 24. Oktober will Apple online zeigen, in welchem Apple Store ein Gerät zur Abholung verfügbar ist.

Die Preise haben wir am 19. Oktober direkt im deutschen Apple Store nachgesehen. Offiziell erhältlich ist das Duo ab 23. Oktober.

SpeicherPreis (Apple Store DE)
256 GB2.299,00 €
512 GB2.549,00 €
1 TB3.049,00 €
2 TB3.799,00 €

Neu ist auch eine Zahl, die Apple sonst nie nennt: Auf der Datenblattseite steht, wegen des EU-Energielabels, die Akkukapazität von 4.883 mAh, dazu eine Laufzeit von 51 Stunden und 30 Minuten pro voller Ladung nach dem EU-Messverfahren. Apple selbst spricht von bis zu 24 Stunden typischer Nutzung und bis zu 44 Stunden Videowiedergabe auf dem äußeren Display. Das Gerät wiegt 254 Gramm, das innere Display misst 7,6 Zoll, das äußere 5,4 Zoll. Was die ersten Tester in der Hand davon hielten, steht in unserem Beitrag zum iPhone Duo im Hands-on, und ob es überhaupt das richtige Gerät für dich ist, klären wir im Vergleich mit dem iPhone 18 Pro.

Und dann sind da die Reparaturpreise. Apple hat sie in seiner deutschen Reparaturübersicht veröffentlicht, teltarif.de hat sie am 16. Oktober ausgelesen. Bei einem Falthandy gibt es mehr, was kaputtgehen kann, und das schlägt sich in der Liste nieder:

Schaden am iPhone DuoPreis ohne AppleCare+
Schutzschicht des inneren Displays55,00 €
Rückseitenglas219,00 €
Akku269,00 €
Rückkamera269,00 €
Äußeres Display489,00 €
Äußeres Display und Rückseitenglas629,00 €
Inneres Display1.149,00 €
Sonstige schwere Schädenbis zu 1.719,00 €

AppleCare+ kostet für das Duo 20,99 Euro im Monat oder 209,99 Euro im Jahr, inklusive Schutz bei Diebstahl und Verlust. Dann zahlst du pro Schaden eine Selbstbeteiligung: 99 Euro fürs innere Display, 29 Euro fürs äußere Display oder die Rückseite, 19 Euro für die Schutzschicht, 99 Euro für sonstige Schäden und 129 Euro bei Diebstahl oder Verlust. Über zwei Jahre gerechnet sind das rund 504 Euro Beitrag, bevor der erste Schaden passiert. Ob sich das lohnt, hängt davon ab, wie du mit deinem Handy umgehst. Eine Alternative mit anderem Zuschnitt beschreiben wir im Beitrag zum Komplettschutz von Wertgarantie, der bei uns im Laden abgeschlossen werden kann. Die endgültigen Reparaturkosten können laut Apple je nach Schaden und Werkstatt abweichen.

Tipps & Ratgeber

Telekom-Kinderuhr Xplora X6 Play: Videotelefonie gibt es, aber nicht auf Knopfdruck

Drei Kinder sitzen im Herbstwald auf Baumstämmen, eines zeigt seine Kinder-Smartwatch

Die Telekom bewirbt die Xplora X6 Play eSIM (2025) mit „Videotelefonie exklusiv bei der Telekom“. Foto: © Deutsche Telekom, Produktbild via telekom.de.

Eine Kinderuhr ist für viele Eltern der Einstieg vor dem ersten Handy: telefonieren, Standort sehen, Nachrichten, kein offenes Internet. Die Telekom verkauft dafür die Xplora X6 Play eSIM (2025) und wirbt auf der Produktseite groß mit „NEU: Jetzt mit Videotelefonie exklusiv bei der Telekom“, gekoppelt an 10 GB Datenvolumen. Die Konditionen haben wir am 19. Oktober auf telekom.de nachgelesen: 1 Euro Anzahlung, dann 5 Euro im Monat über 24 Raten, zusammen 121 Euro für die Uhr, dazu der Tarif Smart Connect für 4,95 Euro im Monat mit 24 Monaten Laufzeit, oder Smart Connect Flex für 5,95 Euro ohne feste Laufzeit. Die Zeitschrift connect hat das Modell laut Telekom im Februar 2026 mit „sehr gut“ bewertet.

Alexander Kuch von teltarif.de hat am 15. Oktober den Fall eines Lesers beschrieben, der die Uhr für seinen Sohn gekauft hat. Alles lief, nur die Videotelefonie nicht. Der Telekom-Chat, der KI-Assistent und die Mitarbeiter im Shop gaben unterschiedliche Auskünfte, Updates und guter Empfang halfen nicht. Auf Nachfrage hat die Telekom gegenüber teltarif.de erklärt, was wirklich nötig ist. Die Funktion gibt es demnach erst seit dem 1. Oktober, und sie läuft nur, wenn alles zusammenpasst:

Das braucht die Videotelefonie auf der Xplora X6 Play laut Telekom

Die Telekom verweist auf ein Einrichtungsvideo von über sechs Minuten, in dem die Videotelefonie allerdings nicht vorkommt. teltarif.de schätzt für die komplette Einrichtung 15 bis 20 Minuten, vor allem für alle, die Gerätekopplung, eSIM-Installation und Kontobestätigung nicht jeden Tag machen. Das ist keine Kritik an der Uhr, die Funktion ist für eine Kinderuhr ein echter Fortschritt. Es ist eine Kritik an der Produktseite, auf der von diesen Voraussetzungen nichts steht. Wer eine Kinderuhr mit Mobilfunk kauft, sollte sich übrigens auch den Fall der Pixel Watch ohne Vertrag ansehen, bei der der Notruf an den Tarif gekoppelt ist. Bei Uhren für Kinder gilt das noch mehr: Ohne aktiven Tarif ist die Uhr nur eine Uhr.

Branche & Markt

1&1 kommt ins GlasfaserPlus-Netz der Telekom, und warum Starlink hier kein Handynetz wird

Vertreter von GlasfaserPlus und 1&1 stehen nach der Vertragsunterzeichnung in einem Bürogebäude

Vertreter von GlasfaserPlus und 1&1 nach der Unterzeichnung der Kooperationsvereinbarung. Foto: © GlasfaserPlus, Pressebild via glasfaserplus.de.

Am 15. Oktober haben GlasfaserPlus und 1&1 eine langfristige Kooperation bekanntgegeben, wir haben die Pressemitteilung von GlasfaserPlus und den Bericht von Roland Bernhard auf telecom-handel.de vom selben Tag gelesen. GlasfaserPlus ist ein Gemeinschaftsunternehmen der Deutschen Telekom und des Infrastrukturinvestors IFM. Es baut Glasfaser vor allem in ländlichen Regionen sowie Klein- und Mittelstädten und verkauft selbst keine Tarife, sondern öffnet sein Netz allen Anbietern zu gleichen Bedingungen, das nennt sich Open Access. 1&1 verbindet nun sein bundesweites Glasfaser-Transportnetz mit dem Netz von GlasfaserPlus und kann dort eigene Internet- und Telefonie-Tarife anbieten. Die Reichweite von 1&1 wächst damit um rund 2,7 Millionen Haushalte, die Vereinbarung gilt auch für künftige Ausbaugebiete, GlasfaserPlus will bis 2034 vier Millionen Haushalte und Firmenstandorte anschließen. Jens-Olaf Berwig, Chief Commercial Officer von GlasfaserPlus, spricht in der Mitteilung von einem „weiteren starken Partner“, 1&1-Chef Ralph Dommermuth von einem wichtigen Schritt für die digitale Infrastruktur in Deutschland.

Für dich ist eine Zahl wichtig: 2,7 Millionen ist die mögliche Reichweite, nicht die Zahl der Haushalte, die heute einen 1&1-Glasfasertarif buchen können. Die Anschlüsse sind in unterschiedlichen Ausbaustufen, und einen Starttermin für die 1&1-Tarife in GlasfaserPlus-Gebieten nennen die Partner nicht, die technische Anbindung wird erst vorbereitet. Ob dein Ort dabei ist, siehst du über die Verfügbarkeitsprüfung auf glasfaserplus.de. Für Kunden ist die Meldung trotzdem gut, denn auf einem Open-Access-Netz entscheidest du dich für den Anbieter, nicht für den Bauherrn. Wie viele Glasfaseranschlüsse in Hessen heute liegen und wie wenige genutzt werden, steht in unserem Beitrag zur BREKO-Analyse für Hessen.

Vom selben Unternehmen kommt eine zweite Meldung, diesmal zum Mobilfunk. SpaceX will mit Starlink in den USA selbst Mobilfunkbetreiber werden und kauft dafür Frequenzen, Anfang Oktober hat die US-Behörde FCC eine neue Satellitengeneration mit bis zu 15.000 Satelliten genehmigt. Thorsten Neuhetzki von inside digital hat dazu am 16. Oktober Michael Martin befragt, den Chef der 1&1 Mobilfunk GmbH, die das vierte deutsche Handynetz baut. Seine Einschätzung: Fast alle Netzbetreiber sprächen mit Starlink, und als Ersatz für einen Festnetzanschluss sei der Dienst „total brauchbar“. Für ein vollwertiges Handynetz reiche Satellit allein aber nicht, dafür bräuchte es nach seiner eigenen, ausdrücklich inoffiziellen Schätzung Zehntausende Satelliten. Dazu kommt das Frequenzproblem: In Deutschland vergibt die Bundesnetzagentur Mobilfunkfrequenzen meist per Auktion, sie liegen bei den vier Netzbetreibern, eine Weitergabe ist nur mit Auflagen möglich. Martin hält es für sehr wahrscheinlich, dass Starlink auf diesem Weg kein Spektrum bekommt. Und die Satellitenlizenzen im 2-GHz-Band laufen 2027 aus, die EU-Kommission will dabei europäische Anbieter bevorzugen. Was Satellit heute für dein Handy tatsächlich leistet, haben wir beim Starlink-Angebot der Telekom für Geschäftskunden und beim Satellitentest von o2 beschrieben: eine Ergänzung für Funklöcher, kein Ersatz fürs Netz.

Branche & Markt

Netzausbau in Hessen: o2 funkt neu in Großkrotzenburg, Vodafone baut in Wetzlar

Mobilfunkmast auf einem bewaldeten Hügel über einer hessischen Kleinstadt im Herbst

Neue Sender auf 700 MHz bringen Reichweite, Sender auf 3.600 MHz bringen Tempo. KI-generierte Illustration (greem / Z-Image, lokal erzeugt).

Henning Gajek von teltarif.de trägt jede Woche zusammen, was die Netzbetreiber an neuen und aufgerüsteten Standorten melden. In der Übersicht vom 16. Oktober hat o2 bundesweit mit Abstand die meisten Einträge, rund 70, überwiegend neue Standorte und neue Sender auf 700 MHz und 3.600 MHz. Vodafone kommt auf rund 18 Einträge, die Telekom auf rund 12, meist Aufrüstungen bestehender Stationen. Das sind gezählte Meldungen, keine Standorte, ein Eintrag kann mehrere Stationen umfassen. Für Hessen sieht die Woche so aus:

OrtNetzWas gebaut wurde
Großkrotzenburg (Main-Kinzig-Kreis)o2Neuer 5G-Sender auf 700 MHz (n28)
Weilrod-Riedelbach (Hochtaunuskreis)o2Neuer schneller 5G-Sender auf 3.600 MHz
Hünfeld (Landkreis Fulda)o2Neuer 5G-Sender auf 700 MHz (n28)
Wetzlar-Steindorf (Lahn-Dill-Kreis)VodafoneNeuer 40-Meter-Mast, versorgt auch Wetzlar-Westend und das Lahntal an der B49, Sendestart Ende Oktober
Mansbach (Landkreis Fulda)VodafoneNeue LTE-Station, der Kreis hat damit 90 Standorte, 50 davon mit 5G
Hessen gesamtTelekomDiese Woche keine Meldung aus Hessen

Für unsere Region ist Großkrotzenburg der interessante Eintrag: Der Ort liegt im Main-Kinzig-Kreis am Main, gegenüber von Hainburg und ein paar Kilometer von Seligenstadt und Hanau. Ein Sender auf 700 MHz bringt dort vor allem Reichweite und besseren Empfang in Gebäuden, nicht die höchsten Datenraten, dafür sind die 3.600-MHz-Sender da, wie der neue in Weilrod im Taunus. Beides ist 5G, und genau deshalb lohnt der Blick ins eigene Handy: Wenn du in einem dieser Orte wohnst und trotzdem nur 4G siehst, ist oft 5G im Gerät schlicht ausgeschaltet, wie wir im Beitrag „Kein Empfang!“ erklären. Was im September in Hessen gebaut wurde, steht in unserer Ausbau-Übersicht vom September.

Fazit: Was du jetzt tun solltest

Willst du das iPhone Duo, bestell es, wenn du es wirklich willst, und rechne mit Januar, oder du nimmst ein Gerät, das heute lieferbar ist. Rechne vor dem Kauf einmal durch, was dich ein kaputtes Innendisplay kostet und ob du das absichern willst. Kaufst du die Xplora X6 Play für dein Kind, plane eine halbe Stunde für die Einrichtung ein und arbeite die sechs Punkte oben der Reihe nach ab, oder lass es dir im Laden einrichten. Wohnst du in einem Gebiet, in dem GlasfaserPlus baut, hast du bald einen Anbieter mehr zur Auswahl, aber noch keinen Termin. Und wenn du in Großkrotzenburg, Weilrod oder Wetzlar wohnst, schau in den nächsten Wochen, ob dein Handy 5G anzeigt.

greem-Einschätzung

Wir verkaufen dir keinen Platz in der Warteschlange, sondern sagen dir, was du heute mitnehmen kannst.

Beim iPhone Duo können auch wir nicht zaubern, die Geräte sind knapp, bei jedem Händler. Was wir können: dir ehrlich sagen, ob das Duo zu dir passt oder ob ein iPhone 18 Pro, das heute im Regal liegt, dasselbe für dich tut. Und wir rechnen mit dir durch, ob AppleCare+ oder ein Komplettschutz aus dem Laden für dein Nutzungsverhalten günstiger ist. Bei der Kinderuhr der Telekom gilt bei uns: Wir richten die Uhr mit dir zusammen ein, inklusive eSIM, App und Freigabe der Kontakte, damit die Videotelefonie läuft, bevor du den Laden verlässt. Und zur Glasfaser sagen wir dir, welcher Anbieter an deiner Adresse wirklich schon schalten kann, nicht welcher es irgendwann vorhat.

Kinderuhr einrichten, Handy-Versicherung durchrechnen oder Empfang prüfen?

Wir beraten herstellerneutral, richten Geräte und eSIM vor Ort ein und sagen dir, was an deiner Adresse wirklich geht. Komm einfach in einen unserer Shops im Rhein-Main-Gebiet – kein Termin nötig.

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Quellen: teltarif.de, „iPhone Duo nach wenigen Minuten ausverkauft“ (Markus Weidner, 16. Oktober 2026) und „iPhone Duo: Reparaturen kosten bis zu 1719 Euro“ (Markus Weidner, 16. Oktober 2026); Apple Store Deutschland, iPhone Duo kaufen und Technische Daten (Preise und Akkuangaben abgerufen am 19. Oktober 2026); GSMArena, „iPhone Duo's battery capacity officially revealed“ (19. Oktober 2026); teltarif.de, „Kidswatch bei der Telekom: Wirklich mit Videotelefonie?“ (Alexander Kuch, 15. Oktober 2026); Telekom, Produktseite Xplora X6 Play eSIM (Preise abgerufen am 19. Oktober 2026); GlasfaserPlus, „GlasfaserPlus und 1&1 schließen langfristige Kooperationsvereinbarung“ (Pressemitteilung, 15. Oktober 2026); telecom-handel.de, „1&1 kooperiert mit Telekom-Joint-Venture GlasfaserPlus“ (Roland Bernhard, 15. Oktober 2026); inside digital, „Starlink als Handynetz in Deutschland? Mobilfunk-Chef sieht große Hürden“ (Thorsten Neuhetzki, 16. Oktober 2026); teltarif.de, „Netzausbau: o2 baut verstärkt auf 3600 MHz, Telekom stopft Funklöcher“ (Henning Gajek, 16. Oktober 2026). Lieferzeiten sind Momentaufnahmen vom 16. Oktober 2026. Reparatur- und AppleCare+-Preise stammen aus Apples Übersicht, die endgültigen Kosten können je nach Schaden und Werkstatt abweichen. Die Reichweite von 2,7 Millionen Haushalten ist eine Angabe der Unternehmen. Alle Angaben Stand 19. Oktober 2026, ohne Gewähr.